Bei der Gründungsversammlung am 26.3.1931 in der Gaststätte Brauerei wurde der Verein für Leibesübungen unter der Ziffer V.f.L Krombach gegründet.
Nachfolgende Männer wurden als Mitbegründer des Vereins in das Protokollbuch eingetragen:
Johann Junker, Nikolaus Beinenz, Adam Volk, Wilhelm Fleckenstein, Lehrer Günter, Emil Fleckenstein, Willhelm Glaab, Franz Fleckenstein, Josef Behl, Wilhelm Parr, Johann Heßler, Adolf Ries, Otto Bozem, Gustav Hug, Franz Glaab, Wilhelm Amrhein, Alfons Fleckenstein, Konrad Junker, Josef Köbert, Otto Schwind, Jakob Fleckenstein, Alfons Glaab, Ludwig Franz, Peter Behl, Benedikt Glaab, Johann Fleckenstein, Georg Daus, Jakob Daus, Georg Rosenberger, Karl Fleckenstein, Willi Kirchner, Willi Pfaff, Peter Daus, Emil Staab, Alfred Parr.
Bei der ersten Mitgliederversammlung wurde Johann Junker zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter wurde Nikolaus Beinenz. Die Mitglieder beschlossen dem Süddeutschen Fußballverband beizutreten. Jedes Mitglied entrichtete an den Verein einen monatlichen Beitrag von 30 Pfennigen, die aktiven Mitglieder brauchten nur 15 Pfennige zu zahlen. War ein Mitglied mehr als drei Monate mit seinem Beitrag im Rückstand, so wurde er aus dem Verein ausgeschlossen.
Eine der wichtigsten ersten Aufgaben war es, ein geeignetes Sportfeld zu finden. Nach vielen Bemühungen konnte im Mai 1931 ein Gelände zum Preis von 105,-Mark erworben werden. Durch viel Fleiß, Idealismus und persönliche Opfer-bereitschaft, wurde von den Mitgliedern der Platz auf dem heutigen Sportgelände in verkleinerter Ausführung erstellt. Die Zuschauer mussten damals bei einem Spiel 30 Pfennig Eintritt bezahlen.
Anlässlich der ersten Generalversammlung am 15. August 1931 wurde die vom Vorstand ausgearbeitete Satzung gebilligt. 1932 übernahm Nikolaus Beinenz den Vereinsvorsitz, sein Stellvertreter wurde Andreas Rosenberger. Bedingt durch die Besonderheiten der damaligen Zeit und dem folgenden Krieg, kam der Spielbetrieb zum Erliegen. Nach dem 2.Weltkrieg ging es mit einer Generalversammlung, die am 12.Januar 1946 stattfand, mit dem Vereinsgeschehen weiter. Einstimmig sprachen die Mitglieder ihrem alten Vorstand aus dem Jahre 1933 wieder ihr Vertrauen aus. Mit Eifer gingen alle an die Arbeit, um den geliebten Fußballsport wieder aufleben zu lassen.





